Tierkrankenversicherung? Zu teuer! Zu kompliziert! So lautet das Urteil vieler Tierbesitzer und so führen Tierkrankenversicherungen in Deutschland immer noch ein Nischendasein. Dabei ist die private Absicherung des eigenen Lieblings vor hohen Gesundheitskosten als Hundeversicherung oder Katzenversicherung in anderen europäischen Ländern wie England oder Schweden schon seit Jahrzehnten selbstverständlich. Hierzulande müssen sich Tierbesitzer erstmal ihren Weg durch einen Tarifdschungel bahnen. Doch das darf nicht als Ausrede herhalten, keine Tierkrankenversicherung abzuschließen. Denn die ist für unsere Lieblinge alternativlos und kann sogar ihr Leben retten. Hier die fünf wichtigsten Gründe zum Abschluss einer Tierkrankenversicherung für Hunde, Katzen oder Kaninchen.

Erster Grund: Bereits eine sinnvolle Vorsorge kostet
Hund, Katze oder Kaninchen – unsere Lieblinge sind oft feste Familienmitglieder, die uns täglich viel Freude bereiten. Doch wie jedes Familienmitglied wollen auch unsere Haustiere angemessen versorgt sein. Dazu zählen neben Ernährung, Spielmöglichkeiten und die Schaffung eines angenehmen Schlaf- und Wohnumfeldes natürlich auch die ärztliche Versorgung. Doch gehen Behandlungen und Operationen bei Unfällen und Krankheiten schnell ins Geld. Und damit euer Liebling gar nicht erst krank wird, ist eine gute regelmäßige Vorsorge wichtig. Und auch die kostet mit regelmäßigen Maßnahmen wie Impfungen, Zahnprophylaxe oder turnusgemäßen Checks auch nicht gerade wenig. Eine verantwortungsvolle medizinische Unterstützung des Vierbeiners kann also gehörig eure Haushaltskasse durcheinanderbringen. Mit einer guten Tierkrankenversicherung, die zu klaren Bedingungen eure Tierarztbesuche finanziert, seid ihr vor Kosten-Überraschungen sicher.

Schwarz-weißes Kätzlein auf dem Arm schaut einen an.

Zweiter Grund: Keiner weiß, wieviel Hilfe euer Tier im Leben benötigt
Warum nicht einfach für etwaige Tierarztkosten einen monatlichen Betrag zurücklegen, anstatt in eine komplizierte Tierversicherung einzuzahlen, die am Ende doch nicht vernünftig zahlt? Das Problem dabei: Kein Tierarzt kann euch sagen, wie oft eurer Fellnase in seinem Leben etwas zustößt. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) schätzt in seiner Studie von 2020 die jährlichen Arztkosten für ein Hund auf 6.600 EUR. Die Zeitschrift Stern geht bei ihren Berechnungen sogar von 9.400 EUR über ein ganzes Hundeleben aus. Und das sind nur Durchschnittswerte. Ihr habt vielleicht Glück und euer Hund muss seltener zum Arzt, aber es kann durch komplizierte Behandlungen auch wesentlich mehr werden. Eine exakte Summe darauf zu sparen ist daher schwierig und riskant. Eine Tierversicherung, ist sicher die sichere und entspanntere Lösung. Versichert ihr eurer Tier von Anfang an, könnt ihr euch nicht nur über günstige Jungtier-Beiträge freuen. Denn treten erstmal Krankheiten auf, die im schlimmsten Fall auch noch chronsich verlaufen, ist eine Aufnahme in Tierkrankenversicherung meist unmöglich.

Dritter Grund: Tierarztkosten werden weiter steigen
Dass Tierarztbesuche teuer sind, liegt weniger daran, dass Tierarztpraxen sich eine goldene Nase verdienen. Ganz im Gegenteil: Der Tierarzt gehört eher zu den schlechter bezahlten Arztberufen. Und zwar darum, weil Tierhalter übersehen, dass Tiermedizin auf ähnlich hohem Niveau wie menschliche Medizin arbeitet. Neuste Behandlungstechniken, computergestützte Geräte oder eine versierte Vorsorge: die Tiermedizin hat in den letzten Jahrzehnten enorme medizinische Fortschritte gemacht. Und die haben eben ihren Preis und ermöglichen in vielen Fällen ein angenehmes Weiterleben, wo vor Jahren die Überlebenschancen für den Hausgenossen noch gering waren. Und der medizinische Fortschritt wird nicht Halt machen, Kosten für Medikamente und Geräte werden weiter steigen. Tierarztkosten werden also noch teurer werden.

Tierarzt zeigt Frauchen von Hund Röntgebilder.

Vierter Grund: Jederzeit für die modernste Behandlung entscheiden
Tierarztbesuche sind nicht immer angenehm. Habt ihr als Tierhalter aber eine gute Tierkrankenversicherung in der Tasche, könnt ihr wenigstens finanziell vollkommen entspannt in die Praxis gehen. Zumindestens, wenn eure Versicherung alles medizinisch Notwendige am besten unbgrenzt im Jahr übernimmt. Dann könnt ihr eurem Liebling immer die optimale Behandlungs- oder Operationsmethode ermöglichen, ohne im Hinterkopf an Kosten zu denken. Nutzt die Zeit in schweren Situationen lieber sinnvoll und gebt eurer Fellnase Kraft und Zuneigung. Eine gute Tierkrankenversicherung erstattet sogar Kosten für Vorsorgemaßnahmen auf dem neuesten medizinischen Stand oder Zusatzleistungen wie Physiotherapien oder Homöopathie.

Fünfter Grund: Geld oder Leben – keine Gewissensentscheidungen mehr
In Deutschland landen pro Jahr viele tausend Haustiere in Tierheimen, da ihre Besitzer sich die Tierarztkosten nicht mehr leisten können. Eine Tierkrankenversicherung hätte die Kosten übernommen und Tieren dieses traurige Schicksal erspart. Auch bei kostspieligen, überlebenswichtigen Behandlungen oder Operationen kann sich für Tierhalter schnell die Gewissensfrage stellen: Will und kann ich einen hohen Betrag aufwenden, um meinem Tier noch einige schöne Jahre zu ermöglichen? Spart euch solch enorm schwierige und eigentlich kaum lösbare Entscheidungssituationen. Entscheidet euch von Anfang an für eine gute Tierkrankenversicherung. Sie kann in bestimmten Situationen das Leben eures Lieblings retten. Schaut einfach mal auf unseren Beitragsrechner nach, was eine Operationsversicherung oder eine Vollversicherung für euren Liebling kostet. TIERdirekt bietet euch ein umfassendes Leistungspaket zu sehr klaren Bedingungen. Wir erstatten versicherte Tierarzkosten ohne jährliches Limit, damit eurer Liebling auf alle Eventualitäten zumindestens finanziell bestens vorbereitet ist.